Aktuelle Termine

02.12.2017 Lübeck - Ab 21.00 Uhr live im Funambules
31.12.2017 Jesteburg - Ab 19.00 Uhr live im Cafe Book
10.01.2018 Bremen - Ab 20.00 Uhr live im Grand Central
02.02.2018 Bad Bevensen - Ab 21.00 Uhr live im Vakuum
30.03.2018 Bremen - Ab 20.00 Uhr live in der Pusta Stube
27.04.2018 Jesteburg - Ab 19.00 Uhr live im Cafe Book
01.06.2018 Hamburg - Ab 21.00 Uhr live im Downtown Bluesclub
24.08.2018 Bremen - Ab 20.00 Uhr live in der Pusta Stube
25.08.2018 Jesteburg - Ab 19.00 Uhr live im Cafe Book

Biographie

Der in Hamburg ansässige Paddy Korn lebt die Musik seit über 25 Jahren mit seinen Fingern auf den Saiten und seiner Stimme in den Boxen.Seit dem ersten Garagenband-Experiment liegt ihm der Groove einer Live-Performance im Blut, so konnte Paddy sich über die Jahre durch seinen Auftritt in Clubs und auf Festivals einen Namen machen.

Er durfte bereits in verschiedenen Etablissements - unter anderem im New Yorker "Manny's Car Wash" oder dem Pioneer's Club des Gitarristen Robert Lee "Smokey" Wilson in Los Angeles - seine gesammelten Erfahrungen zum Besten geben. Hier erweißt sich Paddy Korn als erfahrener, weltoffener Musiker der neuen Generation. Einen bleibenden Eindruck hinterließ beispielsweise die 1995 bei STUMBLE erschienene CD "black beat inspired" mit der Formation Paddy Korn & White Bread, oder auch die viel gelobte "upstairs" mit Four On The Floor. Informationen zu weiteren Projekten und Releases findet Ihr hier.

Von Blues, Soul und Latin-Sound bis hin zu Vocal-House läßt Paddy immer wieder unterschiedliche musikalische Elemente in seine Blues-Interpretationen einfließen und erfrischt so die alten Roots mit neuem Sound.

2008 schloss Paddy sein Gesangsstudium an der SängerAkademie Hamburg erfolgreich ab.

Paddy Korn - Something Real
The Lower East Side Sessions (Paddy Korn/ Stavenhagen Music)

GROOVE ist eine universelle Sprache.
Das beweist der Gitarrist und Sänger Paddy Korn aus Hamburg mit dieser umwerfenden Doppel-LP – produziert von Brian Bacchus (Ronny Jordan u.v.m.) und mit Helden wie JB-Hornist Pee Wee Ellis oder Souldiva Stephanie McKay. Wer beim Titelstück nicht dahin schmilzt hat ein Herz aus Stahl. Mindestens. Wer bei den übrigen Killer-Grooves kein Tanzfieber bekommt, sollte kurz im Spiegel checken ob da nicht vielleicht doch ein Stock aus seiner Rückseite ragt.
Wie der Produzent schon schreibt:

GET UP! Pop this one on the platter, grab a partner and start moving!

Götz Bühler

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